Erotik Manga Bilder direkt aus Japan und Videos der besonderen Art. Unzensierte Werke auch von deutschen Künstlern. Hentai-Mangas
sind pornographische Mangas
Sind erotische Mangas strafbar?
Kurze Antwort: Nein, Mangas stellen strafrechtlich keinerlei Probleme
dar. Der Jurist braucht für diese Feststellung nur einige wenige
Zeilen:
http://www.internet-strafrecht.com/?p=217
Der Begriff Manga
Manga (japanische Schreibweise 漫画 oder マンガ) sind japanische Comics. Der Begriff man-ga lässt sich in etwa mit zwangloses / ungezügeltes Bild übersetzen.
Von den Manga (also den gedruckten Comics) zu unterscheiden sind die japanischen Zeichentrickfilme, Anime, die im deutschen Sprachraum oft fälschlicherweise als "Manga-Filme" bezeichnet werden.

Moderne Manga
Die meisten modernen Manga sind eher bild- als textlastig (es gibt natürlich auch Ausnahmen). Sie sind vor allem in schwarz-weiß gehalten und werden entsprechend der traditionellen japanischen Leserichtung von "hinten" nach "vorne" und von rechts nach links gelesen. In Japan unterscheidet man zwei Erscheinungsweisen von Manga:
- Wöchentlich bis monatlich erscheinen telefonbuchdicke Manga-Magazine, in denen auf 200-900 Seiten die neuesten Kapitel mehrerer Serien zusammengefasst werden. Sie sind für umgerechnet 2-3 Euro an jedem Zeitungsstand erhältlich, haben eine schlechte Papier- und Druckqualität und werden normalerweise nach dem Lesen weggeworfen. Zu den bekanntesten japanischen Manga-Magazinen gehören u. a. Big Comics, Shōnen Jump, Shōnen Magazine und Shōnen Sunday.
- Jeweils im Abstand von mehreren Monaten erscheinen Taschenbücher mit Schutzumschlag (tankobon), in denen mehrere, vorher in den Magazinen erschienene Kapitel einer Serie in sehr guter Druckqualität zum Sammeln und Aufbewahren neu aufgelegt werden. Oft werden von diesen Taschenbüchern neben der normalen Auflage auch limitierte Sonderausgaben veröffentlicht, denen exklusive Figuren oder Merchandising-Artikel zur jeweiligen Serie beiliegen.
Verbreitung in Japan
Mit der Zeit haben sich verschiedenste Untergruppen für nahezu jede Zielgruppe herausgebildet, unterteilt z. B. nach Alter (von Kleinkind-Manga bis zu "Silver Manga" für Senioren), sexueller Orientierung oder Hobbys. Bei heranwachsenden Jugendlichen wird beispielsweise zwischen Themen für Mädchen (Shōjo) und für Jungen (Shōnen) unterschieden, diese Abgrenzungen sind außerhalb Japans allerdings weniger scharf. Manga-Stilmittel finden auch jenseits des reinen Geschichtenerzählens breite Anwendung, z. B. in Form von Kochbüchern oder Bedienungsanleitungen mit bildlichen Darstellungen. 
Manga in Deutschland
Die ersten in Deutschland veröffentlichten Manga waren die Einzelbände Barfuß durch Hiroshima - Eine Bildergeschichte gegen den Krieg von Keiji Nakazawa (Rowohlt Verlag, 1982) und Japan GmbH von Shotaro Ishinomori (Verlag Norman Rentrop, 1989).
Während in anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Italien und Spanien Manga bereits seit Anfang der 1980er-Jahre in immer größeren Stückzahlen veröffentlicht wurden und sich rasch große Fangemeinden bildeten, etablierte sich das Genre in Deutschland erst ab den 1990er-Jahren dauerhaft. Die erste Manga-Serie in Deutschland war Akira im Jahr 1991, und die Manga wurden zunächst nach amerikanischem und französischem Vorbild auf "westliche" Leserichtung gespiegelt, auf Albenformat vergrößert und auf mehr Bände aufgeteilt. 1997 veröffentlichte der Carlsen-Verlag dann mit Dragonball die erste in original japanischer Leserichtung belassene Manga-Serie.
Mittlerweile erscheinen bei Carlsen, EMA (Egmont Manga & Anime) und Planet Manga (Manga-Label von Panini Comics) monatlich über 60 Manga-Bände. Die Entwicklung des Manga-Booms in Deutschland lässt sich z. B. an den Umsatzzahlen des Carlsen-Verlags ablesen: Während der Verlag 1995 Manga für knapp 400.000 Euro verkaufte, lag der Manga-Umsatz im Jahr 2000 bei über 4 Millionen Euro und im Jahr 2002 bei über 16 Millionen Euro. |
Was
sind Mangas?
Kleine Begriffserklärungen:
Shojo heißt Mädchen und
Shojo-Mangas haben Mädchen als
Zielgruppe
Shonen heißt Junge und Shonen-Mangas
haben Jungen als Zielgruppe
Shonen-Ai bedeutet Liebe zwischen zwei
Männern und ist mittlerweile ein
eigenes Manga-Genre, was bei jungen
Frauen sehr beliebt ist. Yaoi bezeichnet
Schwulen-Mangas mit pornographischem
Inhalt, wobei die Story trotzdem nicht
zu kurz kommt!
Shojo-Ai gibt es auch und diese Mangas
handeln von Liebe zwischen zwei Frauen
und diese Mangas werden auch eher von
Frauen gelesen. 
Yuri sind solche Mangas
mit Pornographischem Inhalt, wobei die
Story nicht zu kurz kommt. Sind aber
beide eher selten.
Das Wort leitet sich aus der Anlehnung an das Mädchen „Lolita“ aus dem gleichnamigen Roman von Vladimir Nabokov her. „Lolita Complex“ wird als „Lolicon“ abgekürzt, da in der japanischen Phonologie kein End-„m“, aber ein End-„n“ existiert. Andere ausländische Wörter, die auf „-m“ enden, werden oft auf die gleiche Weise verändert. Eine reine Transliteration des Wortes ist rorikon.
Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes im Japanischen bezieht sich nicht nur auf Zeichnungen. „Loli“ bezeichnet nicht nur Manga, sondern jegliche Darstellungen von Mädchen, einschließlich Fotobildbände und Videos. Lolicon kann sich aber auch auf Personen beziehen, die sich sexuell zu fiktiven oder realen minderjährigen Mädchen hingezogen fühlen (eben Personen mit einem „Lolita Complex“).
In der westlichen Welt hat das Wort eine etwas abgewandelte Bedeutung, ähnlich anderen japanischen Wörtern wie Anime, Manga und Hentai. In diesem Fall bezeichnet Lolicon ein Genre von Hentai, Anime und Manga, welches sexuelle oder erotische Darstellungen zeigt.
Eine These zur Herkunft des Lolicon-Genres ist, dass durch das früher in Japan geltende Verbot, Schamhaar zu zeigen, viele Zeichner ihre Charaktere jung aussehen ließen und das Schamhaar einfach wegließen (anmerkung - der Playboy und andere Zeitschriften aus den USA wurden vor dem Verkauf mit einer Rasierklinge die Schamhaare von den Bildern weggekratzt). Als das Verbot Anfang der 1990er Jahre aufgehoben wurde, hatte sich die Darstellung kleiner Mädchen (und Jungen) bereits zu einem eigenen Genre entwickelt und hat sich bis heute gehalten.
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